Reich bebildert erleben die Kinder auf motivierende Weise die Möglichkeit, sich das Erlernen des jeweiligen Lautes selbst anzueignen: Für jeden Laut steht ein Tier, das den Kindern als
Anker für die Zuordnung von Laut zu Buchstaben
dient (z. B. Leo Löwe für den Buchstaben L). Dieses erste Bild enthält gleichzeitig die Buchstabenformen als Umriss zum Nachspuren.
Das
Schreiben
der Buchstaben und Wörter in Zeilen unterstützt noch einmal die Formerfassung der einzelnen Buchstaben. Hier wird bewusst die Druckschrift eingesetzt, die ja auch gelesen wird.
Die
phonologische Bewusstheit
können die Lesen-Lernenden durch zweierlei Fragen üben:
1.) Hörst du einen bestimmten Laut in einem Wort?
2.) Wo im Wort kannst du den Laut hören?
Ein
besonderes Augenmerk liegt auf Vokalen, Zwielauten und Umlauten
(„Zauberlaute“). Die Kinder bekommen die Möglichkeit, innerhalb jedes Lautes die Identifikation zu üben und gleichzeitig die Zuordnung zu den Silben im Wort zu erkennen („Jeder Silbe ein Zauberlaut“).
Die
Methode des Silbenlesens
unterstützt konsequent den Leselernprozess der Kinder: Bei der Erarbeitung eines Buchstabens wird immer auch eine Silben-Übung angeboten.
Verfasserangabe:
Stefanie Schneider, Angelika Brandner, Anna Carolin Lesti
Medienkennzeichen:
Sachliteratur
Jahr:
2025
Verlag:
Berlin, Cornelsen
Aufsätze:
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Systematik:
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ISBN:
978-3-589-16969-6
Beschreibung:
1. Auflage, 80 Seiten, Illustrationen
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Sprache:
Deutsch
Mediengruppe:
Buch