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Familienforschung

 

Familienforschung fasziniert – und besonders dann, wenn selbstständig in jahrhunderte alten Dokumenten geforscht werden kann. Die seit 2009 aus dem Standesamt übernommenen Personenstandsregister enthalten die wichtigsten genealogischen Daten ab 1874: Geburten, Heiraten und Sterbefälle. So verknüpfen sich die losen Enden genealogischer Recherche zu einer vollständigen Ahnentafel. Etwa 2.000 dieser Bände stehen für die persönliche Einsichtnahme bereit, auf Anfrage werten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese und ergänzende Bewohnerverzeichnisse, Meldekarteien und weitere Unterlagen aus oder legen Reproduktionen an.

Das Stadtarchiv Bielefeld übernimmt aus der Stadtverwaltung regelmäßig Unterlagen, die für die Familienforschung von Interesse sind. Vor allem für die Zeit ab etwa 1870 ist eine dichte Überlieferung vorhanden, die den Einstieg in die Genealogie ermöglicht. Diese Unterlagen sind in großen Teilen ohne weitere Beschränkungen einsehbar, für einige gelten jedoch Schutzfristen, die vor allem für wissenschaftliche Forschungsvorhaben verkürzt werden können.

Die im Stadtarchiv Bielefeld beschäftigte Archivarin Dr. Monika Minninger (1941-2010) hatte auf der 2018 abgeschalteten Homepage www.bielefelder-in-nordamerika.de eine Liste der Auswanderer aus Stadt und Kreis Bielefeld 1815 bis 1900 veröffentlicht. Die Liste ist nunmehr hier dauerhaft abrufbar. (PDF)